Ihre Kandidatin für die Landtagswahl am 8. März 2026 im Wahlkreis 36 Mannheim-Süd
Prof. Kathrin Kölbl
Ihre Kandidatin für die Landtagswahl am 8. März 2026 im Wahlkreis 36 Mannheim-Süd
Unser Land wieder erfolgreich machen.
Was mir am Herzen liegt
Ich bin Mutter von zwei mittlerweile erwachsenen Kindern und seit 2002 Professorin für Betriebswirtschaftslehre an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mannheim. Daher sind meine Herzensthemen eine Bildungspolitik, die Talente fördert und niemanden zurücklässt, eine Wirtschaftspolitik, die auf die Schaffenskraft der Menschen setzt, ihre Kreativität und Einsatzbereitschaft, die Innovationskraft unserer Betriebe und den technischen Fortschritt und nicht bremst durch Überregulierung und Überbürokratisierung sowie eine Finanzpolitik, die die Leistungsfähigkeit der Menschen nicht überfordert und Chancen für die Zukunft offen hält.
Besonders wichtig ist es für mich, dass wir alle in Sicherheit leben, den Rechtsstaat respektieren und unseren Wohlstand für uns und unsere Kinder erhalten und weiter entwickeln können, damit jeder daran teilhat.
Kompetenz, Erfahrung und große Einsatzbereitschaft
Im Gemeinderat der Stadt Mannheim engagiere ich mich als bildungs-, gesundheits-, sport-, jugend- , frauen- und familienpolitische Sprecherin meiner Fraktion für zuverlässige, für die Eltern bezahlbare und qualitativ hochwertige Kinderbetreuungsangebote, ordentliche Schulen und den gesellschaftlichen Zusammenhalt, die Förderung unserer Wirtschaft und eine solide Finanzpolitik. Ein wichtiges Anliegen ist mir die körperliche und seelische Gesundheit der Mannheimerinnen und Mannheimer. Deshalb engagiere ich mich für Kinder und Jugendliche, insbesondere städtische Angebote, wie Jugendtreffs, genauso wie für kulturelle Begegnungsstätten in den Stadtteilen, wie Seniorentreffs. Auch ist mir die Unterstützung unserer Vereine mit ihrem breit gefächerten Angebot in den Bereichen Gemeinschaft pflegen, Jugend, Kultur und Sport sehr wichtig. Ich setze mich auch seit Jahren ein für den Erhalt unserer Natur in und um Mannheim und hier insbesondere für eine den Baumbestand erhaltende Rheindammsanierung.
Ich bitte um Ihr Vertrauen und freue mich auf Ihre Stimme!
Geboren in Mannheim, dann mit meinen Eltern und drei Geschwistern nach Plankstadt gezogen, bin ich in Schwetzingen zur Schule gegangen. Nach meinem Abitur war ich als Au-Pair in Frankreich - aus dieser Zeit resultiert meine Leidenschaft, französisch zu kochen, habe eine Banklehre absolviert und dann an der Universität Mannheim Betriebswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Steuerlehre, Wirtschaftsprüfung mit Unternehmensrechnung und Finanzierung studiert und anschließend als wissenschaftliche Mitarbeiterin gearbeitet. Nach der Geburt meiner beiden Kinder war ich für einen internationalen Verlag als Wirtschaftsredakteurin tätig und wurde dann zur Professorin der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mannheim berufen.
Neben meinen Vorlesungen in Investitionsrechnung, Finanzierung und Kostenmanagement leite ich an der DHBW Mannheim das Qualitätsmanagement und engagiere mich als Gleichstellungsbeauftragte meiner Hochschule für die Chancengleichheit wissenschaftlich tätiger Männer und Frauen. In dieser Funktion habe ich als Initiatorin des TechCafés für Studentinnen der Ingenieurswissenschaften und der Informatik ein Vernetzungs- und Coaching-Angebot geschaffen, um sie bei einem erfolgreichen Abschluss ihres Studiums zu unterstützen und tatsächlich konnten wir dadurch die Abbruchquote senken. Da Studienergebnisse aufzeigen, dass Frauen stärker als Männer von gleichgeschlechtlichen Role Models profitieren, setze ich mich dafür ein, dass an der DHBW mehr Frauen zu Professorinnen berufen werden können. Dazu organisiere ich Informationsveranstaltungen und habe zusammen mit einer Kollegin der DHBW Heilbronn und unter Mitwirkung vieler Professorenkolleginnen einen Film produziert, der am 27. Februar 2026 in Stuttgart der Öffentlichkeit vorgestellt wird. Darauf freue ich mich schon sehr! Von meinen Kolleginnen und Kollegen der Fakultät Wirtschaft aller DHBW-Standorte Baden-Württembergs wurde ich 2019 und 2023 in den zentralen Senat der DHBW gewählt und bin seit 2023 Sprecherin des Senats. In dieser Rolle gestalte ich Lehre und Forschung meiner Hochschule, die Hochschul-Governance und weitere hochschulpolitische Themen aktiv mit sowie als vom Senat gewählte Co-Vorsitzende des Wirtschaftsausschusses der DHBW auch Themen der Hochschulfinanzierung und der Mittelverteilung zwischen den Standorten meiner Hochschule.
In meiner Freizeit gehe ich im Waldpark am Rhein laufen, spiele in der 2. Damen 40-Mannschaft des Grün-Weiss Mannheim aktiv Tennis und entspanne beim Kochen. Das schönste für mich ist, im Kreis meiner Familie, mit unseren Freunden und den Freunden meiner Kinder bei einem guten Essen und guten Gesprächen zusammenzusitzen<3.
Neuigkeiten
Gute Plätze für unsere Wahlplakate sichern und das mit Botschaften, für die wir stehen💛🩷 #landtagswahlbw2026 #kandidatin #fdp #fdpmannheim #freiheit #zukunft #stadträtin
Viel gelernt über das neue Gewalthilfegesetz📕- danke an die Veranstalterinnen der Stadt #mannheim, die Referentinnen und alle Teilnehmerinnen‼️ #gewalthegenfrauen #stadträtin #landtagswahlbw2026 #fdp #fdpmannheim
Herzliche Einladung zum Neujahrsempfang, der FDP Mannheim und der FDP/MfM - Fraktion heute 19:30 Uhr im Kunstverein in der Augustaanlage🥳🎉💛
Termine
Positionen
Zurück zu einem Bildungswesen, das unsere Kinder stark macht - vorwärts bei der Förderung von Talenten.
Für weltbeste Bildung in Baden-Württemberg braucht es die FDP. Ich setze mich ein für eine liberale Bildungspolitik, die frei ist von ideologischen Sackgassen und sich an der individuellen Förderung jedes Kindes orientiert. Bildung in Baden-Württemberg muss wieder Maßstab sein – nicht Mittelmaß. Dazu gehören ein wertschätzendes Miteinander von Schule, Schülerinnen und Schülern und Eltern im Bewusstsein gesellschaftlicher Verantwortung.
Seit 2011 hat die grüne Landesregierung massiv in die Schullandschaft eingegriffen. Die Abschaffung der verbindlichen Grundschulempfehlung, die Einführung der Gemeinschaftsschule und die geplante Abschaffung der Werkrealschule verfolgen das Ziel der Gleichmacherei. Diese Politik hat nicht zu mehr Chancengerechtigkeit geführt, sondern dazu, dass unsere Schülerinnen und Schüler im internationalen Vergleich nur noch Mittelmaß erreichen und somit schlechter auf Ausbildung, Studium und Beruf vorbereitet sind.
Die FDP steht für das Recht jedes Kindes auf eine seiner Begabung entsprechende Bildung. Studien zeigen klar: Kinder lernen am besten, wenn sie mit ähnlich begabten Schülerinnen und Schülern gefördert werden. Talent hat nichts mit Herkunft zu tun. Schule muss nach unserer Auffassung stärker alle Begabungen berücksichtigen – auch soziale, musische und sportliche! Ziel von Schule muss sein, junge Menschen zu einem selbstbestimmten Leben in Eigenverantwortung zu befähigen. Ein leistungsdifferenziertes Schulsystem mit Werkrealschule, Realschule und Gymnasium sichert individuelle Förderung und echte Aufstiegschancen.
Die Weichen für Bildungserfolg werden früh gestellt. Deshalb brauchen wir hochwertige frühkindliche Bildung, gut ausgestattete Schulen einschließlich der Berufsschulen, praxisnah ausgebildete Lehrkräfte, deren wichtige Arbeit mit unseren Kindern wieder mehr Wertschätzung erfahren sollte, sowie klare Kompetenzstandards in enger Zusammenarbeit mit den Unternehmen und ausbildenden Institutionen. Auch die Hochschulen, in denen Innovation entwickelt werden, müssen finanziell so ausgestattet sein, dass sie junge Menschen optimal auf die Zukunft vorbereiten können.
Lassen Sie uns gemeinsam dafür sorgen, dass Bildung in Baden-Württemberg wieder Spitze wird – zum Wohl unserer Kinder und unserer Gesellschaft!
Zurück zu Baden-Württemberg als Wirtschaftsmotor Deutschlands – vorwärts mit Innovationen.
Wir freie Demokraten möchten Baden-Württemberg wieder zu einem wirtschaftlichen Powerhouse machen: Automobilstandort Nummer 1, Innovationsvorreiter und Treiber von Fortschritt – bei künstlicher Intelligenz und Luft- und Raumfahrt ebenso wie bei Start-ups. Grundlage dafür ist unser starker Mittelstand: kleine und mittelständische, oft familiengeführte Unternehmen, regional verwurzelt und als Hidden Champions global erfolgreich. Sie sind das Rückgrat unserer Wirtschaft, sichern Arbeitsplätze, Steuereinnahmen und Innovation.
Wir Freie Demokraten wollen, dass Unternehmer wie Arbeitnehmer wieder an das Aufstiegs- und Wachstumsversprechen glauben können. Unter einer liberalen Regierung sollen sich Tüftler und Macher auf ihr Geschäft konzentrieren können – mit einem Staat, der verlässliche Rahmenbedingungen setzt, statt durch Überregulierung zu bremsen.
Wir Freie Demokraten glauben an die den Wohlstand der Menschen fördernde Soziale Marktwirtschaft und vertrauen der Wirtschaft. Wir machen uns stark für Unternehmen und Beschäftigte und sind gleichzeitig zurückhaltend bei Auflagen, z.B. möchten wir die unnötigen externen Beauftragten abschaffen. Unser Ziel ist ein Staat, der ermöglicht statt verhindert. Dazu gehören ein starkes Wirtschaftsministerium mit Zuständigkeit für Infrastruktur, um die Themen zu bündeln, die für eine wirksame Wirtschaftspolitik am wichtigsten sind: Wirtschaft, Verkehr, Energie, Digitalnetze und Wohnen. Wir wollen überbordende Regulatorik und damit Überbürokratie abschaffen, eine „Macherzone Baden-Württemberg“ schaffen, in der sich Unternehmertum, Gründergeist und Pionierdenken optimal entfalten können und die Förderlandschaft mit ihren komplexen Beantragungswegen konsolidieren. Außerdem wollen wir Gewerbeflächen reaktivieren, Infrastruktur modernisieren, den Rohstoffbedarf der Wirtschaft stärker in den Blick nehmen und neue Explorationen und Abbauaktivitäten im Land ermöglichen und uns über den Bundesrat für Arbeitsmarktreformen und flexiblere Arbeitszeiten einsetzen.
Wir Freie Demokraten wollen mit unserem Programm zur Förderung der Wirtschaft Baden-Württembergs auch bei der Verwaltung den Neustart statt des Stillstands im Papierstau, eine Verwaltung, die den Menschen und Unternehmen dient und nicht umgekehrt und den Weg frei macht für mehr Produktivität durch zugige Fortschritte bei der Digitalisierung und dem verantwortungsvollen Einsatz von KI.
Zurück zu soliden Staatsfinanzen - vorwärts mit mehr Geld in Ihrem Gelbeutel.
Gute Politik muss nicht teuer sein. Nach Auffassung von uns Freien Demokraten sollte sich der Staat auf die besonders wichtigen Aufgaben konzentrieren, um dort besser zu werden: Sicherheit, Bildung und Infrastruktur. Ein schlanker Staat ist ein handlungsfähiger Staat und einer, der seinen Kindern mehr als Schulden hinterlässt.
Deshalb wollen wir Freie Demokraten, alle vom Staat übernommenen Aufgaben auf den Prüfstand stellen und so den Landeshaushalt wieder zum politischen Gestaltungsinstrument machen, den Staat effizienter und treffsicherer gestalten und auf Zukunftsinvestitionen ausrichten. Gleichzeitig wollen wir uns Freiräume schaffen, um steuerliche Entlastungen für Bürger und Unternehmen zu finanzieren. Dabei setzen wir sowohl bei der politischen Führung – Landtag und Landesregierung – als auch bei Subventionen, Förderprogrammen, Personalausgaben und diversen konsumtiven Ausgaben an. Bildung, Forschung, Sicherheit und Investitionen sollen hingegen gestärkt werden
Wir Freien Demokraten setzen uns dafür ein, den bürokratischen und intransparenten Sonderweg des Landes bei der Grundsteuer zu beenden und wollen ein Flächenmodell ohne Einbezug des Bodenwerts einführen, wie es in anderen Bundesländern bereits praktiziert wird. Darüber hinaus wollen wir den Steuersatz der Grunderwerbsteuer von derzeit 5% wieder auf 3,5% absenken und zudem bei der Grunderwerbsteuer einen Kaufpreisanteil von 500.000 Euro steuerfrei stellen, um den Menschen, insbesondere jungen Familien, den Erwerb von Wohneigentum zu erleichtern.
Darüber hinaus werden wir in Regierungsverantwortung dafür sorgen, dass Baden-Württemberg im Bundesrat sowohl eine Reform des Einkommensteuertarifs mit einer Entlastung mittlerer Einkommen als auch eine Unternehmenssteuerreform mit einer spürbaren Entlastung von Unternehmen unterstützt. Zudem muss die so genannte „Kalte Progression“, die Erhöhung des persönlichen Steuersatzes durch steigende Preise und Einkommen, jedes Jahr vollständig ausgeglichen werden. Auch werden wir uns im Bundesrat dafür einsetzen, dass die persönlichen Freibeträge für Familienangehörige bei der Erbschaftsteuer regelmäßig an die Preisentwicklung angeglichen und die Verschonungsregeln bei der Fortführung eines Betriebs und dem Erhalt von Arbeitsplätzen beibehalten werden.
Werdegang
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2018
Aktive Mitwirkung in der FDP
Ich bin in einem liberal-demokratisch geprägten Elternhaus aufgewachsen und habe 2018 begonnen, aktiv in der FDP mitzuwirken. -
2019
Gewählt! Stadträtin im Gemeinderat Mannheim
Bei der Gemeinderatswahl 2019 habe ich erstmalig auf Platz 4 kandidiert und habe bei einem Wahlergebnis meiner Partei von 6,1% mit 16.135 Stimmen den dritten Sitz im Gemeinderat gewonnen. -
2020
Mitgliedschaft bei den Liberalen Frauen
Auch in der Politik sind wir vielerorts noch nicht soweit, dass Frauen entsprechend ihrem Anteil an der Bevölkerung an Schlüsselpositionen mitwirken. Ein guter Grund, um bei den Liberalen Frauen mit dabei zu sein!
Seit 2022 bin ich Beisitzerin im Vorstand der Liberalen Frauen Baden-Württemberg. -
2022
Eintritt in den Landesfachausschuss Bildung und Wissenschaft
Nachdem ich ein Mitglied in einer Sitzung vertreten hatte, durfte ich bleiben und danke an dieser Stelle dem Vorsitzenden, Prof. Dr. Peter A. Henning, für viele spannende Sitzungen!
Seit 2025 bin ich stellvertretende Vorsitzende. -
2024
Wiederwahl als Stadträtin im Gemeinderat Mannheim
Bei der Gemeinderatswahl 2024 habe ich auf Platz 3 kandidiert und bei einem Wahlergebnis meiner Partei von 5,4% mit 16.557 Stimmen den zweiten von drei Sitzen im Gemeinderat gewonnen. Großer Dank an alle Helfer und Helferinnen! -
2026
Kandidatur bei der Landtagswahl am 8. März 2026
Ich bitte um Ihr Vertrauen und würde mich sehr über Ihre Stimme(n) freuen!